Vom Mut ins Scheinwerferlicht zu treten

Und vielleicht habe ich mich so ein bisschen wie dieser Fisch gefühlt: nicht als strahlend und besser als andere, aber als anders und als würde ich zu viel erwarten. Als wäre ich zu viel. Zu viel für andere und deshalb könnte ich nichts von mir preisgeben. Als dürfte ich nicht. Nicht, weil ich nicht mehr jemand Besonderes wäre, sobald ich mich zu erkennen gäbe. Sondern vielmehr als wäre ich in den Augen derer, die mir wichtig waren, nichts mehr wert, sobald sie wüssten, wer ich wirklich bin.